Claudia Platz

Claudia Platz, RosenmondTod, der Lubberer

 

Täterprofil

 


Täterin: Claudia Platz, M.A. 

Jahrgang: Strafmündigkeit erreicht. 

Täterprofil: Dem Abitur folgte eine Ausbildung zur MTA. Es schloss sich ein Studium der Anthropologie, Ethnologie und Philosophie an. Nach ihrem Magister arbeitete sie einige Zeit im Bereich der Sportförderung für Jugendliche. 

Die Vorliebe für das Genre „Krimi“ kommt nicht von ungefähr. Sie wurde ihr nämlich vom Vater in die Wiege gelegt, der als Kripobeamter in verschiedenen Mordkommissionen unter anderem in Mainz ermittelte. Bislang hat sie fünf Romane sowie mehrere Kurzgeschichten veröffentlicht. 

Ihre ersten drei Krimis „Der Lubberer“, „RosenmonTod“ und der „Korridor“ sind auch als Hörbücher erschienen. 

Sie pflegt „kriminelle“ Mitgliedschaften in den Autorenvereinigungen des „Syndikat“, „Mörderisches Rheinhessen“ und den „Mörderischen Schwestern“ und ist närrisches Mitglied bei den „Fidelen Brüdern“ in Gau-Bischofsheim sowie dem SKTC in Mainz. 

Sie ist verheiratet und hat drei Kinder.

 

KRIMIS

das Blut von Magenza

2012 "Das Blut von Magenza" ein Mittelalterroman aus Mainz, 621 Seiten, Leinpfadverlag Ingelheim

 

Unruhige Zeiten am Ende des 11. Jahrhunderts . Dem Aufruf zum Ersten Kreuzzug durch Papst Urban II. folgen viele Gläubige. "Deus lo vult" wird zu ihrem Schlachtruf und wenig später ziehen erste Vortruppen von Frankreich kommend Richtung Osten. Dabei hinterlassen sie eine Spur der Verwüstung und verschonen auch größere Gemeinden und die Städte des Rheinlandes nicht. Noch ist in Mainz, der blühenden Handelsmetropole am Rhein, alles ruhig. Da wird der Benediktinermönch Anselm in einer Wormser Herberge ermordet. Hanno, ein erzbischöflicher Agent, verfolgt die Spur des Mörders über Worms bis nach Speyer, wo er auf ein Geheimnis stößt, das ihn wieder zurück in seine Heimatstadt bringt. Bevor er es lüften kann, belagert ein Pilgerheer unter der Führung Emichs von Flonheim Mainz und verlangt die Herausgabe der jüdischen Gemeinde Magenzas. Erzbischof Ruthard will sie durch Verhandlungen retten, doch nicht alle teilen seine Meinung und bald ist nichts mehr wie es war... Das Blut von Magenza basiert teilweise auf historischen Fakten und zeichnet ein lebendiges Bild des mittelalterlichen Mainz mitsamt ihrem Erzbischof, dem Stadtgrafen, gottesfürchtigen Kirchenmännern, mehr oder minder ehrenwerten Bürgern, ränkeschmiedenden Frauen sowie undurchsichtigen Halunken.

Das Blut von Magenza

die falschen Caesaren

2008 Die falschen Caesaren, Historischer Kriminalroman aus dem römischen Mainz, Leinpfadverlag, Ingelheim

 

Pressestimmen: Die falschen Caesaren

 

Geht´s um den Gänsehaut-Faktor steht Claudia Platz ganz oben auf der Liste der regionalen Krimiautoren...In ihrem neuen Buch „Die falschen Caesaren“ nimmt sie ihre Leser mit in die römische Vergangenheit und bietet erneut Krimikost vom Feinsten – diesmal vor historischer Kulisse.

 

 

Allgemeine Zeitung,
Mainz Eva Fauth

Das Erlebnis ... wird sowohl Historiker als auch Hobbydetektive entzücken. Das Wechselbad aus Spannung und detailreichen Schilderungen ist so gelungen, dass selbst ein Krimimuffel nicht widerstehen kann.

 

Mainzer Rheinzeitung,
Gerd Blase,
Mainz 25.04.2008

 

 

 

Die Autorin verstrickt in ein Geflecht aus detailreichen und historisch fundierten Beobachtung und Fachwissen über den wichtigen römischen Militärstützpunkt Moguntiacum, verliert dabei aber nie ihren geschickt aufgebauten Kriminalfall aus den Augen.

 

Allgemeine Zeitung,
Mainz 25.04.2008

 

der zweite Blick

2006 Der Zweite Blick –Tod in Nahaufnahme, Leinpfadverlag, Ingelheim

 

Pressestimmen: Der zweite Blick

Spannung bis zum mörderischen Ende
Krimi-Autorin Claudia Platz lässt beim Schreiben ihrer Fantasie freien Lauf

 

Das Prinzip der regionalen Nähe macht die Arbeit von Claudia Platz zu etwas Besonderem, allerdings bieten ihre Geschichten auch Lesern aus anderen Gebieten Deutschlands die Möglichkeit, sich in die Handlung einzufinden.

Intrigen, Stalking und Mord rund um Mainz! Claudia Platz, Tochter eines pensionierten Krimminalkommissars und Mutter dreier Kinder, lässt beim Schreiben ihrer Bücher der Fantasie freien Lauf und dabei ist ihr nichts wichtiger als Authentizität und Spannung bis zum mörderischen Ende ...

 

Rhein Main Presse
Allgemeine Zeitung
21. September 2007
SK

 Spannung, Gänsehaut und eine gut erzählte Story - für den Krimi von Claudia Platz lohnt sich der Weg in die Buchhandlung... Wer von all den immer gleichen Krimiserien gelangweilt ist, bekommt mit Der zweite Blick, Tod in Nahaufnahme Gelegenheit für ein Wochenende Lesespaß, samt Kino im Kopf."

 

SWR1,
Ulrike Alex

 

 

 

" Claudia Platz erfindet den Kriminalroman nicht neu... Aber sie kann die spannende Geschichte einer Verfolgung gut erzählen und verbindet sie geschickt mit einigen scharfsinnigen Beobachtungen über einen Journalismus, der seine eigenen Schamgrenzen immer weiter absenkt. Das ist solide Krimikunst, mit der Platz das Genre „Regionalkrimi“ deutlich hinter sich lässt und zeigt, dass auch in kleinen Verlagen Schriftstellerinnen heranwachsen können."

 

Berliner Tagesspiegel,
Andrea Fischer

 

 

 

" Die Autorin beherrscht die Ökonomie des Erzählens perfekt, sie ist zur Meisterin der Dialoge geworden und platziert Spannungsbögen mit geradezu beängstigendem Blick für den alltäglichen Terror:"

 

Mainzer Rheinzeitung,
Gerd Blase

 

 

Alle Veröffentlichungen

2001 Der Lubberer (vergriffen), Rhein-Mosel-Verlag, Alf

2002 RosenmonTod (vergriffen), Rhein-Mosel-Verlag, Alf

2003 Der Korridor, Rhein-Mosel-Verlag, Alf

Diese Bücher sind auch als Hörbücher erschienen

2004 Bühnenstück mit Liedern „Gedöns um nix“ aufgeführt in Gau-Bischofsheim

2006 Der Zweite Blick –Tod in Nahaufnahme, Leinpfadverlag, Ingelheim

2008 Die falschen Caesaren, Historischer Kriminalroman aus dem römischen Mainz, Leinpfadverlag, Ingelheim

 

Kurzgeschichten

2005 „Entengesang“ anlässlich des Pressefestes der Landtagsfraktion „Die Grünen“

 

2008 „Süßer Abgang“ in der Krimianthologie Mörderisches Rheinhessen - 13 Crime- und Weingeschichten, Societätsverlag Frankfurt

 

2009„Einen Schritt zu weit“, in der Anthologie des Leinpfadverlag Ingelheim