
Daniela Jäger
Im Braungeröll 20
60431 Frankfurt
( (0 69) 53 09 76 28
Mobil: 0178 28 496 74
E-Mail: info@daniela-jaeger.de
Persönliche Daten
Geb. am 13.01.1967 in Idar-Oberstein
verheiratet, drei Kinder
Kurzvita:
Daniela Jäger erblickte an einem Freitag den 13. in Idar-Oberstein das Licht der Welt. Nach einem kurzen Intermezzo in der Edelsteinstadt zog es sie, wenn auch unverschuldet, nach Frankfurt am Main. Ausgestattet mit viel Abenteuerlust und Fantasie begann sie bereits in jungen Jahren mit dem Schreiben von Kurzgeschichten. Und so kam es wie es kommen musste; die ersten Werke wurden veröffentlicht!
Mittlerweile gehen sieben literarische Morde auf ihr Konto, die sie nicht nur in Frankfurt am Main, sondern auch in Florida oder Mannheim begangen hat. Dabei geht sie gerne etwas heimtückisch vor und befördert ihre Opfer mit einer Tasse Kaffee oder einer Sinnestäuschung ins Jenseits.
Zur Zeit arbeitet sie an der Fertigstellung ihres ersten Kriminalromans.
Homepage:
Veröffentlichungen:
E-Book
Im Schatten des Phönix
ISBN-10:3-8450-0195-X
EAN: 9783845001951
Erscheinungstermin: 28.07.2011
Verlag; Satzweiss.com - Chichili Agency
Medium: EPUB
Preis: 0,99 € / 25 S.
weitere Informationen finden Sie unter nachfolgendem Link:
http://www.buch.de/shop/e-books-start/mehr-von-suche/EBOOK/sa/daniela_jaeger.html
Sinnestäuschung: In „Wie werde ich Witwe“ im ViaTerra Verlag- Aarbergen, Mechthild Zimmermann und Simone Jöst (Hg.), 2009. Ein bisschen böse!
Spitz’ Geheimnis: In „Frankfurter Morde“, im Wellhöfer Verlag, Anina Stecay (Hg.), 2009. Eine Leidenschaft, die Leiden schafft.
Im Schatten des Phönix: Erschienen als Mobilebook bei Blackbetty, 2008.
Krimiserie in drei Teilen mit einem aufregenden Showdown in den Everglades.
Secret under the Sun: Online zu lesen beim Floridajournal, 2008.
Tauchen für Anfänger.
Tödliche Trauer: Erschienen in der Kurzgeschichtenzeitung, 2007.
Auf Sand gebaut.
Schönmädchen: In „Mannheimer Morde“, im Kehl-Verlag, 2007.
Ein Tässchen Kaffee gefällig?
Die Passionsblume: Erschienen in der Kurzgeschichtenzeitung, 2006.
Kein Krimi, aber dafür eine Leiche!
