
Doris Preusche
lebt mit Mann, zwei Töchtern (1985 und 1990 geboren) und zwei Katzen in Hofheim am Taunus. 1963 wurde sie in Gießen geboren und wuchs auf einem Bauernhof in der Nähe von Weilburg/Lahn auf. Bevor sie sich ins Leben einer freiberuflichen Journalistin und einer Krimiautorin stürzte, ließ sie sich in Boppard/ Rhein zur Physiotherapeutin (1982 bis 1991) ausbilden. Neben Kindererziehung, Familienarbeit, der freiberuflichen Tätigkeit bei einer Tageszeitung, unterschiedlichen ehrenamtlichen Tätigkeiten u. a. in weiterführenden Schulen oder der Lokalen Agenda 21, ist sie in ihrer Freizeit sportlich aktiv. Seit Anfang 2009 gehört sie zur Vereinigung der „Mörderischen Schwestern“.
Seit März 2007 schreibt sie Kurzkrimis und gründete mit fünf weiteren Autoren im gleichen Jahr die Krimigruppe „MainCrime“. Mehrere öffentliche Vorlesungen fanden in Hofheim, Eppstein, Nied, Frankfurt/Main, Bad Soden und Biedenkopf statt. Zwei Kurzkrimis „Fliegenfischer“ und „Tiefgefroren“ wurden 2009 in den „Lahnleichen“ veröffentlicht.
Neu 2011
Mörderisch gute Geschichten rund um den Mythos Mutti
von Doris Preusche, Mechthild Zimmermann und anderen
